PRESSE

Gitarre und Bass – Sep. 2011

(…) der Gesamtsound dieses Albums ist so warm und fett wie Alex’ Gitarrenton, der wirklich sehr schön phrasiert, swingt und immer wieder extrem abgeht. Toller Musiker, gelungenes Album!

Folkworld – July 2011

(…) Jung shows with this album to be a great composer and musician and Enders is a great saxophonist who loves the sweet and the rough kind of playing. This album brings it all together, fine melodic late night jazz with improvised, creative outbursts of energy. Five top musicians create a visual world of images with their professional music and passion for the project.
 

Jazzthetik – July 2011

(…) Leidenschaft steckt in allen Kompositionen, Melancholie, Vertrautheit und Romantik ebenso wie alle Zweifel, die einen im weiten Feld der Liebe überkommen können. Manchmal sind die Meere stürmisch, die Grooves wild, die Gischt schäumt hoch, doch immer kommt das Quartett wieder in ruhigeres Fahrwasser und lässt den Zuhörer versöhnlich auf neue Ufer schauen.
Klavier und Gitarre ergänzen sich perfekt, egal ob als Solist und Begleiter oder bei in Blocksätzen komponierten Parts. Wenn dann Johannes Enders noch als Zwischenstimme dazukommt wie in „Should!?“ klingt das Quintett wie ein kleines Orchester.
Eine noch junge Besetzung, auf die man auf alle Fälle ein Ohr haben sollte.

Alexander Schmitz, Jazz Podium – Mai 2011

Einfach schön!
(…) gehört zu den besonders hell leuchtenden Sternen der jungen bzw. jüngeren deutschen Jazzgitarristen-Generation. Alex ist ein Glücksfall, was seine Vorstellungen von zeitgenössischem und zugleich zeitlosen Gitarrenjazz und was die unmittelbar ansprechende Balance seiner Musik zwischen Kopf und Bauch angeht: Er spielt sich ohne große Umwege tief ins Herz seiner Hörer hinein, ein sehr feiner, sehr sensibler Musiker von natürlicher Eleganz, dessen technische Meisterschaft immer noch und eigentlich immer noch mehr beeindruckt. Sein Gitarrenklang – gemeint ist hier vor allem der verstärkte – ist makellos rein und ganz einfach schön.
(…) das neue Album lässt keine Wünsche offen. Es darf, es muss bejubelt werden. Nie spielte er besser als heute. Und mit Tim Allhoff am Flügel, Johannes Ochsenbauer am Bass und Matthias Gmelin am Schlagzeug hat er eine Gruppe, die zu ihm passt wie der sprichwörtliche Pott zum Deckel und mit Johannes Enders einen (Ehren-)Gast, wie er ihn sich auch nicht hätte besser wünschen können.
(…) jedes dieser acht Stücke ist ein Edelstein im großen Mosaik jüngerer deutscher Jazzgitarristik. Es entstammt den Stimmen von fünf Seelen, die sich mit Hingabe einem Jazz verschrieben haben, den man einfach jawohl, lieben muss.